PNG in JPG umwandeln

Kostenlos, direkt im Browser – Ihre Datei verlässt das Gerät nie. Transparente Flächen werden weiß.

oder Bild hier ablegen

RoundCut wandelt PNG vollständig in Ihrem Browser in JPG um, mithilfe des nativen Bild-Encoders der Plattform. Die Datei wird nicht hochgeladen. Transparente Bereiche des PNG werden im JPG weiß gefüllt, da JPG keinen Alpha-Kanal kennt. Das Ergebnis ist typischerweise 30 bis 50 Prozent kleiner als das Original-PNG, bei nahezu verlustfreier Qualität für Fotografien.

So wandeln Sie PNG in JPG um

Ziehen Sie eine PNG-Datei auf den Upload-Bereich oder klicken Sie, um eine auszuwählen. Die Umwandlung startet in dem Moment, in dem die Datei eintrifft – es gibt keinen "Umwandeln"-Knopf, den Sie suchen müssten. Sobald das Ergebnis bereit ist, zeigt die Statuszeile die Eingangs- und Ausgangsgröße, und die Schaltfläche Herunterladen speichert das JPG auf Ihrem Gerät. Der gesamte Vorgang läuft direkt in Ihrem Browser ab, ohne Wartezeit in einer Server-Warteschlange.

Was passiert mit transparenten Flächen?

JPG kennt keinen Alpha-Kanal, daher muss jeder transparente Pixel Ihres PNG durch eine feste Farbe ersetzt werden. Die Umwandlung füllt die Transparenz mit Weiß. Wenn Sie eine andere Hintergrundfarbe benötigen, färben Sie die transparenten Bereiche in einem Bildbearbeitungsprogramm vor der Umwandlung ein – oder behalten Sie das PNG und legen Sie es direkt auf den gewünschten Hintergrund. Bei Logos und Illustrationen mit Transparenz ist das PNG meist die bessere Wahl.

PNG oder JPG – wann welches Format?

Behalten Sie PNG für Logos, Symbole, Screenshots mit scharfem Text, Strichzeichnungen sowie alles mit Transparenz oder das Sie noch bearbeiten möchten. Wechseln Sie zu JPG für Fotografien, Header-Bilder auf Webseiten und Motive, die auf sozialen Plattformen landen (die JPG ohnehin neu komprimieren). JPG-Dateien sind typischerweise 30 bis 50 Prozent kleiner als das entsprechende PNG, was sich spürbar auf die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite auswirkt.

Qualität und Dateigröße

Das JPG wird mit einer nahezu verlustfreien Einstellung kodiert, die auf Fotografien zugeschnitten ist – mit bloßem Auge nicht vom Original-PNG zu unterscheiden und meist 30 bis 50 Prozent kleiner als die Quelldatei. Grafiken mit scharfen Kanten, feinem Text oder harten Farbübergängen können bei jeder Qualitätsstufe leichte Kompressionsartefakte zeigen; in solchen Fällen ist das PNG selbst das richtige Format und eine Umwandlung wäre eine Verschlechterung. Einen Qualitätsregler gibt es nicht – jede Umwandlung nutzt dieselbe Einstellung.

Ihr Datenschutz

Die Umwandlung läuft im nativen Bild-Encoder Ihres Browsers. Nichts wird hochgeladen, nichts protokolliert, nichts in einer Server-Warteschlange abgelegt. Wenn Sie die Entwicklertools öffnen und während der Umwandlung den Netzwerk-Tab beobachten, sehen Sie null ausgehende Anfragen mit Ihrer Bilddatei. Es gibt keinen Server-Fallback – derselbe Codepfad läuft in jedem Browser. Stärker als DSGVO-Konformität, weil kein Server beteiligt ist.

Häufig gestellte Fragen

Verliere ich Bildqualität beim Umwandeln?

Ja – JPG verwendet verlustbehaftete Kompression. Der Encoder ist auf eine nahezu verlustfreie Einstellung eingestellt, sodass Fotografien vom Original-PNG mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden sind. Grafiken mit scharfen Kanten, feinem Text oder einfarbigen Flächen können in jeder Einstellung leichte Artefakte zeigen; für solche Motive bleiben Sie besser bei PNG. Wenn Sie das Bild später noch bearbeiten möchten, behalten Sie das Original-PNG und nutzen Sie das JPG nur als finalen Export.

Was passiert mit transparenten Bereichen?

JPG unterstützt keine Transparenz. Die Umwandlung füllt transparente Pixel automatisch mit Weiß. Wenn Sie einen anderen Hintergrund benötigen, färben Sie die transparenten Bereiche vor der Umwandlung in einem Bildbearbeitungsprogramm ein, oder behalten Sie das PNG, um den Alpha-Kanal zu erhalten. Bei Logos und Illustrationen mit echter Transparenz ist das PNG-Format in der Regel die bessere Wahl.

Werden Metadaten (EXIF) entfernt?

Ja. EXIF-, IPTC- und XMP-Daten werden beim Umwandeln entfernt. Das Farbprofil (ICC) bleibt in Chrome und Safari erhalten, in Firefox jedoch nicht – das Ergebnis ist in sRGB sicher, andere Profile sind nicht garantiert. Wenn Sie Metadaten unbedingt erhalten möchten, sichern Sie diese vorher mit einem speziellen Metadaten-Editor und übertragen Sie sie nach der Umwandlung wieder auf das JPG.

Ist die Konvertierung sicher? Werden meine Dateien hochgeladen?

Nein – Ihre Datei verlässt Ihren Browser nie. Kein Upload, keine Serververarbeitung, keine Datenerfassung. Zur Kontrolle: Öffnen Sie die Entwicklertools (F12), wechseln Sie zum Netzwerk-Tab und wandeln Sie eine Datei um – Sie werden keine einzige ausgehende Anfrage mit Ihrer Bilddatei sehen. Die gesamte Verarbeitung läuft direkt auf Ihrem Gerät, im nativen Bild-Encoder des Browsers.

Kann ich mehrere PNG-Dateien auf einmal umwandeln?

Noch nicht – in der aktuellen Version wird eine Datei nach der anderen verarbeitet. Stapelverarbeitung ist für eine spätere Version geplant. Bis dahin können Sie die Dateien nacheinander umwandeln; jeder Vorgang dauert für typische Foto-Auflösungen nur wenige Millisekunden, sodass auch eine Handvoll Bilder schnell erledigt ist.

Kann ich die JPG-Qualität selbst einstellen?

In diesem Tool nicht – der Encoder verwendet eine feste, nahezu verlustfreie Einstellung, die für Fotografien optimiert ist. Wenn Sie eine deutlich kleinere Datei für Thumbnails oder eine größere für den Druck benötigen, nutzen Sie nach der Umwandlung ein eigenes Komprimierungstool (oder vorher, falls Sie das Bild auch verkleinern möchten). So bleiben Umwandlung und Qualitätsregelung sauber getrennt.