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Bild zuschneiden

Wähle ein Seitenverhältnis oder zieh einen freien Rahmen und behalte genau den Bildausschnitt, den du brauchst.

oder Bild hier ablegen

Die Vorschau bleibt auf deinem Gerät. Aufgenommen wird erst beim Auslösen.

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So legst du den Zuschnitt an

So legst du den Zuschnitt an

Wähle ein Foto oder zieh es auf die Seite, und es öffnet sich sofort im Rahmen. Pack die Griffe an und leg die Auswahl über den Teil, den du behalten willst, schieb das Bild darunter zurecht, und alles außerhalb der Auswahl fällt beim Schneiden weg. Sitzt der Rahmen richtig, tippst du auf Zuschneiden, und das Ergebnis lädt direkt zu dir herunter. Dein Bild wird dabei nur auf deinem Gerät verarbeitet und nicht zur Bearbeitung weitergegeben, deshalb wartest du auch in keiner Schlange. So schneidest du ein Foto nach dem anderen zu, ohne langes Warten zwischen den Schritten. Wie deine Dateien behandelt werden, liest du auf der Datenschutzseite.

Ein Verhältnis sperren für Profilbild oder Beitrag

Ein Verhältnis sperren für Profilbild oder Beitrag

Ein freier Zuschnitt ist praktisch, doch die meisten Bilder brauchen eine feste Form. Sperre die Auswahl auf ein Quadrat fürs Profilbild, auf 4:5 für einen Feed-Beitrag, auf 9:16 für eine Story oder auf 16:9 für ein Vorschaubild, und der Rahmen hält dieses Verhältnis, während du ziehst. Die Vorlagen für soziale Netzwerke gehen noch einen Schritt weiter und starten die Auswahl gleich in der Form, die eine Plattform erwartet, etwa das Quadrat eines Instagram-Beitrags oder den breiten Ausschnitt eines Banners. Du legst den Bildausschnitt einmal fest, und das Ergebnis kommt in der richtigen Form heraus, ohne Raten und ohne zweiten Durchgang, nur um die Proportionen wieder hinzubiegen.

JPG füllt durchsichtige Stellen mit Weiß

JPG füllt durchsichtige Stellen mit Weiß

Hat dein Bild durchsichtige Stellen, entscheidet das Ausgabeformat, was mit ihnen passiert. PNG, WebP und AVIF nehmen die Transparenz mit, die freigestellten Ecken bleiben also klar. JPG kennt überhaupt keine Transparenz, jede durchsichtige Stelle wird beim Export zu festem Weiß. Das ist kein Fehler, sondern liegt einfach daran, wie das Format arbeitet. Nimm PNG oder WebP, wenn die Transparenz erhalten bleiben soll, und greif zu JPG, wenn dein Zuschnitt ein normales Foto ohne klare Bereiche ist und du eine kleinere Datei willst. Im Ergebnis-Bereich kannst du das Format noch wechseln, bevor du speicherst. So weißt du vorher, was du bekommst, statt dich hinterher über einen weißen Hintergrund zu wundern.

Die Auswahl mit den Pfeiltasten verschieben

Die Auswahl mit den Pfeiltasten verschieben

Mit der Maus oder dem Finger ziehst du den Rahmen grob an die richtige Stelle, doch die letzten Schritte gelingen mit der Tastatur leichter. Sobald die Auswahl aktiv ist, schieben die Pfeiltasten sie in kleinen Schritten, du legst eine Kante also genau an, ohne mit dem Zeiger zu kämpfen. Das macht das Werkzeug auch dann nutzbar, wenn sich eine Maus schwer führen lässt, was für alle wichtig ist, die sich mit der Tastatur über eine Seite bewegen. Der Rahmen, die Verhältnis-Sperre und das Verschieben reagieren alle auf Tasten, ein sauberer Zuschnitt hängt also nie an einer ruhigen Hand. Setz die Auswahl, feile mit den Pfeiltasten nach und speichere.

Als PNG, JPG, WebP oder AVIF speichern

Als PNG, JPG, WebP oder AVIF speichern

Dein Zuschnitt kommt in vier Formaten heraus, und das richtige hängt davon ab, wohin das Bild geht. PNG behält jedes Detail und die Transparenz, das passt zu Logos und Grafiken. JPG macht bei einem gewöhnlichen Foto die kleinste Datei, dafür ohne Transparenz. WebP liegt dazwischen, kleiner als PNG und hält trotzdem klare Bereiche. AVIF drückt die Datei bei gleichem Eindruck am stärksten, braucht beim Speichern aber einen Moment länger, vor allem beim ersten Mal in einer Sitzung. Was du auch wählst, der Export hält genau den Ausschnitt, den du angelegt hast, und sonst nichts, und die Aufnahmedaten aus der Kamera werden dabei entfernt. Das Format stellst du um, bevor du herunterlädst.

Wann ein anderes Werkzeug besser passt

Wann ein anderes Werkzeug besser passt

Beim Zuschneiden wählst du ein Rechteck aus, das bleiben soll. Brauchst du eine andere Form oder eine andere Aufgabe, gibt es ein besser passendes Werkzeug. Für ein rundes Profilfoto mit durchsichtiger Ecke nimm Bild in Kreis zuschneiden, denn dieses Werkzeug hier schneidet nur Rechtecke. Willst du eine genaue Breite und Höhe festlegen statt eines Verhältnisses, ist Bildgröße ändern die richtige Wahl. Stört der Hintergrund, kannst du ihn vorher mit Bildhintergrund entfernen herausnehmen. Und ist die Datei nach dem Schnitt zu schwer, schick sie durch Bild komprimieren, um sie kleiner zu machen, ohne den Ausschnitt anzufassen.

So funktioniert es

  1. Bild öffnen

    Wähle ein Foto oder zieh eine Datei in PNG, JPG, WebP, AVIF oder GIF auf die Seite. Sie öffnet sich sofort im Rahmen.

  2. Verhältnis wählen

    Sperre ein festes Verhältnis wie 1:1, 4:5, 9:16 oder 16:9, nimm eine Vorlage für ein soziales Netzwerk oder zieh den Rahmen frei.

  3. Ausschnitt anlegen

    Pack die Griffe an und leg die Auswahl über den Teil, den du behalten willst. Mit den Pfeiltasten schiebst du sie genau zurecht.

  4. Format einstellen

    Wähle als Ausgabe PNG, JPG, WebP oder AVIF. Brauchst du Transparenz, bleib bei PNG oder WebP.

  5. Zuschneiden und speichern

    Tipp auf Zuschneiden und lade dein zugeschnittenes Bild direkt zu dir herunter.

Das Bild an einer Stelle fertigstellen

Ein Zuschnitt ist oft nur ein Schritt. Mach die Form rund oder leg eine genaue Breite und Höhe fest, ohne die Seite zu wechseln.

Häufig gestellte Fragen

Verringert Zuschneiden die Bildqualität?

Beim Zuschneiden werden die Ränder entfernt, der übrige Bereich bleibt unverändert. Eine Ausgabe als PNG behält jeden Punkt genau so, wie er war. Bei JPG, WebP und AVIF stellst du die Qualität im Ergebnis-Bereich ein, der Standard liegt bei einem hohen Wert. Du vergrößerst beim Zuschneiden nichts, das Ergebnis ist höchstens so groß wie der Teil, den du ausgewählt hast.

Werden meine Bilder zur Bearbeitung weitergegeben?

Nein. Das Laden, das Zuschneiden, das Speichern und das Herunterladen passieren alle auf deinem eigenen Gerät. Dein Bild wird nicht zur Bearbeitung an einen anderen Ort weitergegeben. Wie deine Dateien behandelt werden, steht auf der Datenschutzseite, die du im Bereich weiter oben verlinkt findest.

Wie schneide ich ein Bild auf ein bestimmtes Seitenverhältnis zu?

Wähle das Verhältnis aus der Liste, etwa 1:1, 16:9, 9:16, 4:5, 3:2 oder 4:3. Der Rahmen passt sich sofort an und hält dieses Verhältnis, während du ihn ziehst und verschiebst. Die Maße, die dein Ergebnis bekommt, siehst du live am Rahmen. Brauchst du eine freie Form, löse die Sperre und zieh den Rahmen in jede beliebige Größe.

Welche Bildformate kann ich online zuschneiden?

Du kannst Dateien in PNG, JPG, WebP, AVIF und GIF laden. Als Ausgabe stehen PNG, JPG, WebP und AVIF zur Wahl, das stellst du nach dem Zuschneiden ein. Formate wie HEIC oder TIFF gehören nicht dazu, wandle sie vorher mit dem Umwandeln-Werkzeug in eines der unterstützten Formate, dann lädst du sie hier.

Kann ich ein Bild auf eigene Abmessungen zuschneiden?

Ja. Löse die Verhältnis-Sperre und zieh den Rahmen frei auf den Bereich, den du behalten willst. Der Rahmen zeigt dir dabei die Maße an, die dein Ergebnis bekommt. Möchtest du danach eine genaue Breite und Höhe festlegen, ist die Bildgröße ändern dafür gemacht, denn das Zuschneiden wählt einen Ausschnitt und vergrößert nichts darüber hinaus.

Kann ich ein Foto beim Zuschneiden drehen?

Nein, dieses Werkzeug dreht und spiegelt nicht. Es wählt einen rechteckigen Ausschnitt und schneidet ihn aus, mehr nicht. Wenn du dein Foto vor dem Schnitt drehen musst, erledige das zuerst in einem eigenen Schritt und lade das gedrehte Bild dann hier zum Zuschneiden. So bleibt das Zuschneiden bewusst einfach und gut vorhersehbar in dem, was am Ende herauskommt.

Kann ich ein PNG-Bild zuschneiden und die Transparenz behalten?

Ja. Wähle als Ausgabe PNG oder WebP, dann bleiben die durchsichtigen Bereiche deines Bildes erhalten. AVIF nimmt die Transparenz ebenfalls mit. Wenn du dagegen JPG wählst, werden alle durchsichtigen Stellen mit festem Weiß gefüllt, weil dieses Format keine Transparenz kennt. Für ein freigestelltes Ergebnis bleibst du also bei PNG oder WebP.

Was passiert mit einem animierten GIF beim Zuschneiden?

Das Werkzeug schneidet das erste Standbild der Animation zu. Die folgenden Einzelbilder gehen dabei verloren, das Ergebnis ist ein einzelnes Standbild und keine Animation. Wenn du also ein bewegtes Bild lädst, bekommst du einen Zuschnitt aus dem ersten Moment heraus. Für ein bewegtes Ergebnis ist dieses Werkzeug nicht gedacht, dafür brauchst du ein anderes Programm.

Die Details

Notizen vom Team zu Handwerk, Formaten und den kleinen Entscheidungen hinter einem guten Ergebnis.

Warum die Auswahl die echten Maße deines Ergebnisses zeigt
Der Rahmen rechnet nicht in der Größe, in der das Bild gerade auf dem Bildschirm liegt, sondern in den echten Maßen deiner Datei. Was am Rahmen steht, ist also genau die Größe, die dein gespeichertes Ergebnis bekommt, ohne Umrechnung und ohne Überraschung. Das hilft, wenn ein Beitrag oder ein Banner eine Mindestgröße verlangt, denn du siehst sofort, ob dein Ausschnitt groß genug ist. Ziehst du den Rahmen kleiner, wird auch die angezeigte Größe kleiner, und das Ergebnis fällt entsprechend aus. Größer als der gewählte Ausschnitt wird nichts, weil das Zuschneiden einen Teil herausnimmt und nichts hinzuerfindet. So behältst du die volle Kontrolle darüber, wie scharf und wie groß dein Ergebnis am Ende ist.
Voreingestellte Maße für Profile und soziale Netzwerke
Jede Plattform hat ihre eigenen Vorstellungen davon, wie ein Beitrag, eine Story oder ein Kopfbereich aussehen soll. Statt diese Maße auswendig zu kennen, wählst du eine Vorlage, und der Rahmen startet gleich in der passenden Form. Ein quadratischer Beitrag, ein hohes Story-Format, ein breites Vorschaubild oder ein Banner liegen jeweils als fertige Auswahl bereit. Du verschiebst sie nur noch über den richtigen Teil deines Bildes und schneidest. Das spart den Umweg, erst die Form herauszufinden und dann nachzubessern, wenn der Beitrag beschnitten erscheint. Gerade für ein Profilbild lohnt sich die Quadrat-Vorlage, weil viele Dienste runde oder quadratische Bilder erwarten und ein schief gewählter Ausschnitt sonst hängenbleibt. Brauchst du eine ganz eigene Form, löst du die Sperre und ziehst frei.
Welches Ausgabeformat zu welchem Zweck passt
Das Format am Ende entscheidet über Dateigröße, Transparenz und den Eindruck deines Bildes. PNG ist die sichere Wahl für Grafiken, Logos und alles mit durchsichtigen Stellen, weil es jedes Detail und die Transparenz behält. JPG eignet sich für ein gewöhnliches Foto ohne klare Bereiche und macht die kleinste Datei, gibt dafür aber die Transparenz auf. WebP liegt dazwischen und hält klare Bereiche bei kleinerer Datei als PNG. AVIF drückt die Datei bei gleichem Eindruck am weitesten, braucht beim ersten Speichern in einer Sitzung aber einen Moment, bis das Werkzeug bereit ist. Wähle nach dem Ziel deines Bildes, und denk daran, dass die Aufnahmedaten aus der Kamera beim Speichern in jedem dieser Formate entfernt werden.